
Portfolio von Andrea de Meuron
Portfolio-Website für eine Politikerin — von Squarespace auf eine eigene Lösung umgestellt, damit Design und Inhalte flexibel und ohne Plattform-Limits umsetzbar sind.
Überblick
Für das Portfolio einer Politikerin habe ich zuerst mit Squarespace gearbeitet. Schnell online, aber schnell auch an Grenzen gestossen.
Problemstellung
Squarespace ist praktisch für den Einstieg — aber stark limitiert, welche Blöcke und Layouts möglich sind. Das Design-System liesst sich nur schwer überschreiben. Für ein Portfolio, das nicht wie eine Standard-Vorlage wirken soll, wurde das zum Engpass: Jede Anpassung war umständlich, manches ging gar nicht.
Lösung
Ich habe die Seite selbst gebaut — mehr initialer Aufwand, dafür volle Kontrolle über Layout, Typografie und Inhalte. Änderungen lassen sich jetzt schneller umsetzen, ohne gegen die Plattform anzukämpfen.
Den Newsletter haben wir ebenfalls zu Infomaniak verlegt — aus ökologischen Gründen und weil alles aus einer Hand passt. Das Hosting läuft über meinen Coolify-VPS bei Infomaniak, denselben Server, auf dem ich auch meine anderen Projekte betreibe.
Herausforderungen
Der Einstieg kostet mehr Zeit als bei einem Baukasten: Struktur, Design, Technik und Infrastruktur müssen von Anfang an mitgedacht werden. Newsletter und Website laufen zwar zentral, aber Updates, Performance und Wartung liegen bei mir — nicht mehr bei Squarespace. Langfristig lohnt sich das, wenn Flexibilität und ein schlanker, nachhaltiger Stack wichtiger sind als der schnellste Start.